IG Metall Oranienburg und Potsdam
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22.05.2018, 06:05 Uhr

IG Metall-Senioren "60plus" Potsdam

Mitgliederversammlung 2018 Potsdam

  • 04.05.2018
  • AGA, Aktuelles

Unsere jährliche Mitgliederversammlung fand am 18. April in der Gaststätte "Lindenhof" Drewitz statt. Die Teilnehmerzahl blieb etwas unter den Erwartungen. Wir werden älter und damit nicht mehr so beweglich wie vor Jahren. Hauptpunkte der Zusammenkunft waren der Jahresbericht der Senioren-Leitung Potsdam sowie ein Thema zum sogenannten digitalen Nachlass.

In den Ausführungen zum digitalen Nachlass verwies der Vortragende, Kollege Felz, auf die Dringlicheit, die persönlichen Festlegungen des eigenen Computers, Smartphones, Tablets schriftlich niederzulegen. Dazu gehören zum Beispiel Passwörter, E-Mail Accounts, Verträge, Online-Banking. Alle Verbindlichkeiten bleiben nach dem Ableben erhalten! Das bedeutet für Nachfahren: Sie zu ignorieren, kann unter Umständen teuer werden. Deshalb besser vorher daran denken und den digitalen Nachlass regeln.

Kollege Seidel ging zu Beginn seines Jahresberichts auf die ernste politische Weltsituation ein. Syrien und der gesamte Nahe Osten, das Atomwaffenabkommen mit dem Iran und Nordkorea sind bedrohliche Situationen.

Die Ergebnisse unserer Seniorenarbeit des vergangenen Jahres wurde anhand der vierteljährlichen Herausgabe unseres Informationsblatts mit den vielvältigen Beiträgen, der Vervielfältigung und Verteilung an alle unsere Mitglieder aufgezeigt. Eine kritische Anmerkung gab es an die Geschäftsleitung. Hier ist eine dringende Verbesserung angebracht. Neben dem ausgezeichneten Engagement der IG Metall-Mitglieder in der gerade beendeten Tarifrunde wurde das erklärte Ziel, die 35-Stunden-Arbeitswoche für Ostdeutschland zu erreichen, (noch) verfehlt.

Die diesjährige Organisation unserer Ausfahrt nach Schwerin ist gelungen. Es sind aber noch Restkarten vorhanden, die bei Kollegin Bauer zu erwerben. An dieser Stelle dankte Kollege Seidel der ausgezeichneten Vorbereitung durch Kollege Zipfel.

In einem Diskussionsbeitrag appelierte Kollege Jäkel eindringlich an das Eintreten für den Frieden. Er verwies auf mehrere Veranstaltungen in Potsdam und Berlin in nächster Zeit.

 

Klaus  Felz

 

 


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