Archiv der Meldungen

Protest vor der italienischen Riva-Konzernzentrale

Kolleginnen und Kollegen von Riva demonstrieren in Mailand für Tariflohn und Gerechtigkeit

12.07.2019 | Kein Aufwand ist ihnen zu groß, um ihre berechtigten Forderungen für eine gerechte Bezahlung durchzusetzen: Am Donnerstag, 11. Juli, haben Riva-Beschäftigte aus Horath, Trier und Brandenburg vor der Konzernzentrale des italienischen Mutterkonzerns im Zentrum Mailands für Bezahlung nach Tarif an ihren Standorten demonstriert. Die lautstarke Protest dürfte bei den Konzern-Oberen von Riva Wirkung hinterlassen haben. Auch die italienische Presse berichtete vom Besuch und der Protestaktion der Demonstrantinnen und Demonstranten aus Deutschland.

Protest vor der deutschen Riva-Konzernzentrale

Kolleginnen und Kollegen zeigen große Entschlossenheit und Solidarität

09.07.2019 | Mit großer Entschlossenheit haben Kolleginnen und Kollegen aus den Riva-Standorten Brandenburg, Horath und Trier am Dienstag, 9. Juli, vor der deutschen Riva-Konzernzentrale in Hennigsdorf demonstriert, dass sie weiterhin solidarisch für ihr gemeinsames Ziel kämpfen werden: einen fairen Tarifvertrag für alle Beschäftigten. Anlass für diese gemeinsame Protestaktion war eine außerordentliche Aufsichtsratssitzung an diesem Tag, die die Arbeitnehmervertreter eingefordert hatten.

Fairwandel Aktionstag in Berlin

IG Metall für sozialen, ökologischen und demokratischen Wandel

01.07.2019 | Unter dem Hashtag "Fairwandel" fand am Samstag den 29.06.2019 in Berlin der zentrale Aktionstag der IG Metall statt. Die IG Metall rief und über 50.000 Kolleginnen und Kollegen kamen. Auch aus Oranienburg und Potsdam fanden viele Metallerinnen und Metaller den Weg vor das Brandenburger Tor und demonstrierten für einen demokratischen, ökologischen und vor allem sozialen Wandel der Industrie.

Solidaritätsstreik vor deutscher Riva-Konzernzentrale

Streik-Trail machte Station vor der Riva/H.E.S.-Konzernzentrale in Hennigsdorf

28.06.2019 | 5 vor 12 – zu symbolträchtiger Uhrzeit begann am Freitag, 28. Juni, in Hennigsdorf eine beeindruckende Protestaktion der Beschäftigten von Riva/H.E.S. aus Horath und Trier für die Anerkennung der Tarifverträge der Metall- und Elektroindustrie in Rheinland-Pfalz. Unterstützt wurden sie dabei von Kolleginnen und Kollegen der B.E.S. Brandenburger Elektrostahlwerke in Brandenburg/Havel mit einem Solidaritätsstreik.

Konferenz von IG Metall und Bombardier

Zukunft gestalten – mit starker deutscher Schienenindustrie!

28.06.2019 | „Wohin fährt die Zu(g)kunft?“ – Wie können in Zeiten von Klimawandel und dringend notwendiger Verkehrswende mehr Personen und Güter auf die Schiene gebracht werden? Wie können die Standorte von Bombardier in Deutschland langfristig einen guten Beitrag dafür leisten? Das waren die zentralen Fragen der Diskussion von IG Metall, Betriebsräten aller Standorte von Bombardier in Deutschland, Politik und der deutschen Geschäftsführung von Bombardier am 27. Juni in Berlin.

Angleichung Arbeitszeit Ost

"Jetzt reicht's!" Ostdeutsche Tarifkommissionen tagten in Leipzig

25.06.2019 | Am Dienstag, 25. Juni, tagten die Tarifkommissionen der Metall- und Elektroindustrie aus ganz Ostdeutschland gemeinsam in Leipzig. Nachdem die Verhandlungen mit Gesamtmetall am Wochenende ergebnislos beendet wurden, berieten die Tako-Mitglieder intensiv die Situation und das weitere Vorgehen auf dem Weg zur 35-Stundenwoche.

Angleichung Arbeitszeit Ost

Angleichung der Arbeitszeit: Arbeitgeber nicht zu konstruktiven Gesprächen bereit

24.06.2019 | Nach 13 Stunden endete das 6. Gespräch zur Arbeitszeitangleichung in Ostdeutschland am Samstagmittag, 22. Juni, ergebnislos. Die Verhandlungen waren hart und intensiv, die Arbeitgeber auch weiterhin nicht bereit, konstruktiv über einen Weg zur Angleichung der Arbeitszeit hin zur 35-Stunden-Woche zu reden.

Angleichung der Arbeitszeit in Ostdeutschland - Pressemitteilung vom 22. Juni 2019

30 Jahre nach dem Mauerfall verweigern die Arbeitgeber eine Angleichung der Arbeitsbedingungen in Ostdeutschland

24.06.2019 | Am 22. Juni wurde das 6. Gespräch zur Angleichung der Arbeitszeit in Ostdeutschland mit den Arbeitgebern nach 13 Stunden ohne Vereinbarung weiterer Termine beendet. „30 Jahre nach dem Mauerfall verweigern die Arbeitgeber eine Angleichung der Arbeitsbedingungen in Ostdeutschland. Wir stellen nach sechs Verhandlungen fest, dass die Arbeitgeber keine Angleichung der Arbeitsbedingungen wollen“, sagte Olivier Höbel, Verhandlungsführer Ostdeutschland.

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